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<pre>Frankfurt verfügt noch immer über die drittbeste Offensive, während Bayer die fünftschlechtese Abwehr zu schaffen macht.  <p> Dass der fünfte Tabellenplatz dem ungefähren aktuellen Leistungsvermögen entspricht, dürfte nun auch für eine tragende Rolle im Derby sprechen: Die nervlich angeschlagenen Mainzer sollten nach unserer Überzeugung ohne nennenswerte Mühe in den Sack zu spielen sein.  <p>  Aus den anderen acht Dienstreisen resultieren drei Siege und fünf Unentschieden. Zuletzt gab es ein 2:0 bei den bislang recht heimstarken Leverkusenern. Überhaupt hat die „alte Dame“ von den jüngsten fünf Auswärtsspielen nur eines verloren — zum Rückrunden-Auftakt in Stuttgart mit 0:1. <p> Nach dem Ausgleich durch den verwandelten Strafstoß durch Daniel Caligiuri erzielte Jadon Sancho jedoch nach einem fantastischen Solo den 2:1-Siegtreffer und fügte den Schalkern die bereits achte Saisonpleite im 1Liga-Spiel zu. <p>  In beiden Fällen war es somit nur der hervorragenden Offensiv-Performance zu verdanken, dass dennoch mehr oder weniger souveräne Siege in die Wertung gingen; nicht zuletzt dank der jüngsten Spektakel (3:2, 4:2) ist der BVB bereits seit sechs Jahren in Niedersachsen unbesiegt.  </pre>


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<pre>Nach dem in jeglicher Hinsicht unglücklich verlaufenen Auftakt in Leipzig hatten sich die Frankfurter immerhin schon einmal in äußerst passabler Verfassung präsentiert: Die Siege gegen Schalke, Hannover und Darmstadt bescherten der Eintracht Anfang Februar eine wunderbare Englische Woche.  <p> Der 20. Spieltag der Bundesliga hat am Samstag (15:30 Uhr) im Frankfurter Stadtwald eine ganz besonders brisante Partie zu bieten. Mit Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart treffen zum einen zwei abstiegsgefährdete Teams aufeinander, zum anderen trifft Armin Veh auf einen ganz besonderen Ex-Klub.  <p>  Nachdem sich die Augsburger vor zwei Wochen noch mit einem großen Kampf ein 2:2 gegen die Leipziger Bullen erkämpften, hatte das Team das tabellarische Nachbarschaftsduell gegen die Knappen in der ersten Halbzeit komplett verpennt. <p> Haben die fürther also doch eine minimale Chance, falls der Favorit ein wenig müde ist, auch von der langen Rückreise aus Osnabrück? Es wäre schon eine mittlere Sensation, wenn das Kleeblatt dreifach in Freiburg punkten kann. <p>  Der letzte Sieg gegen die „Nullfünfer“ ist jedoch bereits vier Jahre her — der letzte Drei-Punkte-Erfolg auf Mainzer Boden sogar schon fast acht.  </pre> 


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<pre> Den vor kurzem noch vorausgesetzten triumphalen Abschied von Kovac sieht man deshalb längst am zum Zerreißen gespannten Faden hängen: Die vor einem Monat noch auf die Königsklasse schielende Truppe droht mittlerweile selbst bei der Vergabe der Europa-League-Plätze leer auszugehen.  <p> Ã„hnlich sieht es bei der Gladbacher Auswärtsbilanz aus — nur ganze fünf Auswärtssiege standen am Ende der vergangenen Spielzeit zu Buche. Aber: Alle fünf gab es jedoch im zweiten Saisonabschnitt und seitdem Hecking als Cheftrainer fungiert.  <p>  Die Wettoption Doppelte Chance ist für Unentschlossene in diesem Fall sicher eine Überlegung wert. <p>  Die Gelegenheit, das unter Beweis zu stellen, gibt es am Samstag, denn da ist der Aufsteiger aus Franken in der gerade einmal 150 Kilometer entfernten Fuggerstadt zu Gast. <p>  Der Ausschluss wenige Minuten vor der Pause spielte den Gastgebern freilich in die Hände.  </pre>


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<pre> Damit zeichnet er allein für etwa zwei Drittel aller FC-Treffer in dieser Saison verantwortlich. Nachdem die Kölner gleichzeitig ihre Abwehrstärke nicht verloren haben (zweitbeste Liga-Defensive hinter dem FC Bayern), heißt die Belohnung dafür Platz Vier.  <p> „Ich verfolge Hertha sehr genau, weil es mein Ex-Verein ist und der Verein, wo ich groß geworden bin. Am Mittwoch dürfen sie verlieren, aber danach dürfen sie ruhig wieder gewinnen“, so der Weltmeister im Interview mit FCBayern.tv.   <p> Kovac, der als Perfektionist gilt, bleibt seiner Marschroute treu: „Wir versuchen, ans Maximum zu gehen und wollen jeden einzelnen Spieler besser machen“, so der 45-Jährige, der in seiner ersten vollen Saison als Frankfurt-Trainer die Eintracht auf Platz elf geführt hat. <p>  Zuhause hui, auswärts pfui! Zum Glück dürfen die „Fohlen“ am Samstag wieder auf dem eigenen Rasen ran, denn in der Fremde gab es seit dem 4:2-Erfolg im Olympiastadion gegen Hertha BSC Mitte November nichts zu lachen. In Wolfsburg, Freiburg, Köln und zuletzt in Frankfurt setzte es durchwegs Pleiten.  <p> Überhaupt schafft es nur ein Klub, die Domstädter diesbezüglich noch zu unterbieten: namentlich der KSC in der Spielzeit 1963/64.  </pre>


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<pre> für eine Partie in streng geordneten Bahnen dürften überdies die stabilen Verhältnisse sprechen, die Niko Kovac in Frankfurt etablierte: Obwohl es vor zwei Wochen in Leipzig ausnahmsweise einmal gleich drei Gegentreffer setzte, wird von der Eintracht noch immer die zweitbeste Abwehr der Liga gestellt.  <p> „In der zweiten Hälfte haben wir ein sehr schlechtes Spiel gemacht. Da haben wir noch viel Arbeit vor uns.“  <p>  – Sven Schipplock fielen nach dem Remis gegen Mainz noch nicht einmal mehr kämpferische Durchhalteparolen ein. <p>  Bei der 0:2-Niederlage auf Schalke hatte der Auftritt der Rheinhessen in seinen schlechteren Phasen sogar einen regelrecht desinteressierten Eindruck hinterlassen — und selbst in den etwas besseren Momenten schien die Hoffnung auf einen Zähler kaum mehr als ein wirres Hirngespinst zu sein.  <p> Obwohl sich beide Prüfungen nicht als Selbstläufer ankündigen, können die Gastgeber doch durchaus frohen Mutes sein. Wird an die Leistungen der jüngsten zwei Heimsiege angeknüpft, dürfte dies selbst bei den hessischen Auswärts-Helden den gewünschten Eindruck schinden.  </pre>


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